Praxis im Finkenweg

Heilpraktikerin Petra Bräunig

Homöopathie

Mit Begeisterung habe ich erfahren, dass die Wirkung der potenzierten Arzneimittel, die Menschen Stück für Stück heiler werden lässt. Oft beginnt die Heilung auf der psychischen Ebene und manifestiert sich dann auf der körperlichen Ebene.

Warum sich homöopathisch behandeln lassen

Im Zentrum steht nicht die isolierte Krankheit sondern der gesamte Patient. Es wird eine Familienanamnese erhoben, da die Wurzeln der Krankheitsgeschichte oft bei den Vorfahren liegt und somit vererbt wurde.

Diese vererbbare Störung der Lebenskraft kann die Homöopathie mit miasmatischer Therapie entgegenwirken. Das Vorgehen erfordert oftmals eine längere Fallführung, da die Mittelgabe exakt an die Reaktion der Lebenskraft angepasst wird.

Menschen entscheiden sich für eine homöopathische Behandlung, weil sie auf einen ganzheitlichen Ansatz, eine sanfte Aktivierung der Selbstheilungskräfte und individuelle Therapien vertrauen.

Häufig wird sie wegen ihrer guten Verträglichkeit als komplementäre Methode bei chronischen oder funktionellen Beschwerden geschätzt.

Die wesentlichen Gründe für eine homöopathische Behandlung im Überblick:

Ganzheitlicher Ansatz
Die Behandlung betrachtet den Menschen als Ganzes. Es werden nicht nur die körperlichen Symptome, sondern auch die individuellen Lebensumstände, der Gemütszustand und die Psyche bei der Mittelauswahl berücksichtigt.

Aktivierung der Selbstheilungskräfte
Die Therapie soll den Körper anregen, wieder ins Gleichgewicht zu kommen und sich selbst zu helfen.

Keine bekannten chemischen Wirkstoff-Nebenwirkungen
Da die verwendeten Mittel (wie z. B. Globuli) stark verdünnt (potenziert) sind, gelten sie als sehr verträglich.

Zeit und Zuwendung
Die homöopathische Anamnese (Erstgespräch) ist oft sehr ausführlich. Viele Patienten empfinden es als wohltuend und entlastend, wenn sich der Behandler intensiv Zeit für ihre Anliegen nimmt.

Gute Ergänzung
Homöopathie wird häufig komplementär, also begleitend zur Schulmedizin, eingesetzt.

Fragen zur Homöopathie

Einige der wichtigsten Fragen und Antworten zur Homöopathie habe ich hier für Sie zusammengefasst.

Was ist Homöopathie und wie wirkt sie?

Die Homöopathie ist ein Jahrhunderte altes Therapieverfahren, das vor über 200 Jahren vom deutschen Arzt Samuel Hahnemann entwickelt wurde.

Sie beruht auf dem Ähnlichkeitsprinzip, nach dem eine Krankheit durch Substanzen geheilt werden kann, die bei gesunden Menschen ähnliche Symptome hervorrufen würden. Diese Substanz wird in stark verdünnter und potenzierter Form verabreicht.

Was ist eine Erstverschlimmerung?

Es kommt vor, dass sich die Beschwerden nach der Einnahme eines homöopathischen Mittels für kurze Zeit leicht verschlechtern.

In der Homöopathie wird dies als Zeichen gewertet, dass das richtige Mittel gefunden wurde und der Körper auf den Reiz reagiert.

Was ist bei der Einnahme zu beachten?

Die Wirkstoffe werden über die Mundschleimhaut aufgenommen.

Daher sollten die Globuli im Mund zergehen und idealerweise 15 Minuten vor und nach der Einnahme nichts gegessen oder getrunken werden. Auch das Zähneputzen sollte in diesem Zeitraum vermieden werden.

Warum hat ein homöopathisches Mittel nicht geholfen?

Homöopathie ist keine standardisierte Therapie, bei der jedes Mittel bei jedem Patienten mit derselben Krankheit wirkt.

Damit eine Behandlung erfolgreich ist, muss das Mittel genau auf die individuelle Konstitution, die Lebensumstände und die speziellen Symptome des Patienten abgestimmt sein.

Schadet Homöopathie und ersetzt sie die Schulmedizin?

Homöopathische Mittel sind aufgrund ihrer Verdünnung in der Regel nebenwirkungsfrei. Bei schweren oder akuten Erkrankungen ist Homöopathie jedoch keine Alternative zur Schulmedizin. Sie kann dort als ergänzende Methode (Komplementärmedizin) eingesetzt werden, sollte aber ärztlich begleitet werden.

Ziel der homöopathischen Behandlung

Die Selbstheilungskräfte des Patienten anzuregen und das Gleichgewicht im Körper wieder herzustellen.

Sie haben weitere Fragen zur Homöopathie?

Melden Sie sich bei mir mit Ihrem Anliegen und gerne beantworte ich Ihnen weitere Fragen zu diesem Verfahren.
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